Kaffee ist das beliebteste Getränk in den Industriestaaten. Er wird in fast jedem Büro getrunken und ist Teil unserer Businesswelt. Aber wie ungesund ist Kaffee wirklich? Koffein beeinflusst unseren Körper massiv positiv und negativ – auch unser Wach-Schlaf-Verhalten und unseren chronobiologischen Rhythmus. Es vermindert die Durchblutung des Gehirns und damit die Versorgung mit Glukose (Energie). 

Koffein verhindert eine Aktivierung des Parasympathikus und somit eine bewusste Entspannung.

Steigen Sie besser um auf Grüntee oder reines Wasser, wenn Sie fit bleiben beziehungsweise werden möchten!

Schilddrüse

Das ist doch die Krönung!

Kaffee als Gift für Ihr Business

Der Kaffee gehört für die Deutschen zum Business wie die Maus zum PC. Es gibt kaum ein Büro ohne Kaffeeautomat. Die braune Brühe schmeckt, verleitet zu „Kaffeepausen“ („Rauchpausen“ werden zunehmend unbeliebter), wird in ihrer Zubereitung zelebriert und die dazugehörige hochpreisige Maschine ist in manchen Büros zu einem Statussymbol geworden. Viele Big Deals wurden mit einer Tasse Kaffee in der Hand abgeschlossen. Viel Kaffee zu trinken soll den Mitarbeiter/-innen signalisieren: „Ich pushe mich mit Koffein, um hellwach meine Aufgaben zu erledigen.“ Kaffee gilt in jedem Business als „legales Dopingmittel“. Werden Sie also als High Performer/-in, als Selbstständige/-r, als Entrepreneur (und Ihre Mitarbeiter/-innen) wacher und leistungsstärker mit Hilfe von Kaffee? Mit anderen Worten: Ist Kaffee gut für Sie und damit für Ihr Business? Oder ist Kaffee doch ungesund?

Die Wirtschaftskraft der Bohne

Kaffee ist hierzulande das beliebteste Getränk.

Mit 162 Liter jährlichem Pro-Kopf-Konsum ist Kaffee eindeutig das Lieblingsgetränk der Deutschen. Erst dahinter kommen Mineralwasser, zuckerhaltige Erfrischungsgetränke und dann Bier. Nur in den skandinavischen Ländern ist der Pro-Kopf-Kaffeekonsum höher. In Finnland sogar doppelt so hoch wie in Deutschland.

Jeder Deutsche kauft im Durchschnitt 4,2 Kilogramm Kaffee für insgesamt 40 Euro pro Jahr. So gaben die Menschen in Deutschland also zum Beispiel im Jahr 2016 knapp 3,3 Milliarden Euro für gemahlenen Kaffee, ganze Kaffeebohnen, Pads oder Kapseln aus. Das entspricht 345.000 Tonnen Kaffeebohnen

Schätzungen zufolge werden jeden Tag 2,25 Milliarden Tassen rund um den Globus getrunken.

 

Ist Kaffee gut für die Durchblutung?

Nicht die Bohne gesund!

Es gibt immer wieder Studien, die „belegen“, dass bis zu drei Tassen Kaffee pro Tag gesund seien und sich laut Internationaler Krebsforschungsagentur (IARC) ein erhöhtes Krebsrisiko durch Kaffee nicht nachweisen lasse. Heutzutage bekommt man für und gegen alles Mögliche eine Studie, die das belegt, was man gerne lesen möchte beziehungsweise was angesichts des Milliardenmarktes mit Lebensmitteln gewinnbringend ist.

Was den Kaffeekonsum betrifft, so berücksichtigt nicht jede Studie die Disposition ihrer Probanden. Die ist von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich und bestimmt, wie oder ob sich unser Körper an Koffein gewöhnt.

Mit der Entwöhnung – man spricht bei Kaffee klinisch nicht von Sucht – erklären sich die häufig auftretenden Kopfschmerzen bei Koffeinentzug. Während sich die Blutgefäße im Gehirn beim Kaffeekonsum um 20 Prozent verengen, weiten sich diese wieder nach dem Entzug und verursachen durch die höhere Durchblutung Kopfschmerzen. In der Folge verlangt der Körper wieder nach Koffein und man trinkt wieder eine Tasse, um sich ins „Gleichgewicht“ zu bringen. Das ist wie bei einer schlechten Diät: Sie müssen kein Chinese sein, um dazu Pingpong zu sagen.

Wenn der Körper öfter eine Ge- und Entwöhnung an/von Koffein mitmacht, gewöhnt er sich an diesen Mechanismus. Dadurch haben Kaffee-Junkies weniger Kopfschmerzen, wenn sie mal ein paar Tage auf ihr Lieblingsgetränk verzichten müssen. Paradoxerweise besteht beim Kaffeegenuss eine mit dem geringeren Blutzufluss einhergehende verminderte Versorgung des Gehirns mit Energie in Form von Glukose, also Zucker, einerseits und eine erhöhte Durchblutung der kleineren Blutgefäße und inneren Organe im Körper andererseits.

Die bessere Durchblutung ist der Wirkung des Koffeins auf unseren Herzrhythmus geschuldet. Dieser wird erhöht und fördert die Durchblutung. Wer mehr über die positiven Nebeneffekte (z. B. auf den Darm und die Leber) erfahren möchte, den/die verweise ich auf diesen Artikel. Also ist Kaffee doch gesund? Nein. Ich kann Sie beunruhigen. Die negativen Wirkungen überwiegen.

Schilddrüse

Harntreibende Wirkung von Kaffee

Einmal Klospülung, bitte

Koffein wirkt harntreibend. Wer viel Kaffee trinkt, besucht häufig die Toilette. Hier sind wir wieder beim erhöhten Blutdruck und den verengten Gefäßen, worauf die Nieren mit einem erhöhten Filtrationsdurchsatz reagieren. Der klare Nachteil dieser diuretischen Wirkung des Koffeins ist, dass mit dem Urin auch viele Vitamine und Mineralstoffe aus dem Körper geschwemmt werden. Da viele Menschen ohnehin wenig wertvolle Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen, sich ungesund ernähren, wirkt der Kaffee verstärkend auf diese Mangelzustände.

Anstatt dauernd die Toilettenspülung zu betätigen, sollte man ein Mineral- und Spurenelement-Präparat einnehmen, Antioxidantien in Form von OPC oder Resveratrol (Traubenkern) nutzen und dazu Magnesiumcitrat separat supplementieren. Trinken Sie lieber ganz viel gesundes Wasser – nicht das aus der Plastikflasche –, damit können Sie schon einiges im Körper bewirken.

Wer viel Kaffee trinkt, verliert also viel Wasser. Nicht ohne Grund wird der kleine Braune im Wiener Kaffeehaus mit einem Glas Wasser serviert. Gleicht man den Wasserverlust durch Kaffee nicht aus, holt sich der Körper das fehlende Wasser aus dem Darm. Dadurch wird der Stuhl härter und es droht, trotz gesteigerter Darmaktivität, eine Verstopfung. Das Wasser zum Kaffee ist also ein „Muss“ wie ein guter Western am Fernsehabend, bei dem man nicht einschläft.

Koffein als Nervengift

John Wayne mit Herzrasen

Schon als Kinder haben wir im Fernsehen gelernt, dass ein Cowboy am Lagerfeuer nur bei einem Becher starkem Kaffee Nachtwache halten kann. Dem möchte ich nicht widersprechen. Koffein besitzt durchaus wachmachende und konzentrationsfördernde Eigenschaften. Das belegen Untersuchungen, die klar die Zielsetzung zugrunde legen, Menschen außerhalb eines natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus wach und konzentriert zu halten; wie beispielsweise Piloten.

Schilddrüse

Bei einer zeitverzögerten Aufnahme funktioniert Kaffee als Wachmacher hervorragend. In diesem Sinne will man gerne mal im Büro auch Cowboy sein. Seine aufputschende Eigenschaft ist der beliebteste Vorwand für die regelmäßige Tasse Kaffee. Aber manchmal wird Kaffee konsumiert, bis der Arzt kommt: Trinkt man zu viel davon oder ist daran nicht gewöhnt, treten Nebenwirkungen wie Herzrasen, Zittern und Nervosität auf. Koffein wirkt wie ein Nervengift und wer zu viel davon konsumiert, wacht erst im Krankenhaus auf: Die letale Dosis liegt beim Menschen bei etwa 100 Gramm. Zum Vergleich: Eine Tasse Kaffee enthält ca. 50 bis 150 Milligramm Koffein. Eine Tasse Grüntee beispielsweise besitzt 40 bis 70 Milligramm.

Wer nicht eimerweise Kaffee trinkt, sollte von dem Wachmacher-Effekt trotzdem absehen. Im Gegensatz zu Alkohol – dazu zählen auch Wein und Bier –, der praktisch jedes molekulare System beeinflussen kann, ist Koffein ein Molekül mit komplizierter Struktur. Wenn wir wach sind und unser Gehirn benutzen, werden ständig Neuronen abgefeuert. In unmittelbarer Nachbarschaft sammelt sich dabei Adenosin an, das wie eine Bremse auf die Gehirntätigkeit wirkt: Wir werden müde und möchten schlafen. Die „List“ des Koffeins, das dem Adenosin sehr ähnlich ist, besteht darin, an den Adenosin-Empfangsstationen anzudocken und ihm dadurch die Anlegestellen zu entziehen. Deshalb kann die „Bremse des Gehirns“ nicht mehr funktionieren, eine dämpfende Wirkung nicht mehr eintreten.

Das Wachmacher-Problem erscheint klein im Gegensatz dazu, wie Koffein auf unser Nervensystem wirkt.

Kaffee als Stressauslöser

Alarmstufe braun

Jetzt geht es ans Eingemachte. Am heftigsten ist die Wirkung von Koffein auf unser Nerven- und endokrines System. Koffein „signalisiert“ unserer Hypophyse, doch bitte das Kurzzeit-Stresshormon Adrenalin auszuschütten. Adrenalin ist nur ein bis drei Minuten wirksam. Aber das hat es in sich. Die Ausschüttung unseres „Flucht-und-Kampfwirkstoffs“ ist mit einer ganzen Kaskade an direkt eintretenden Wirkungen im Körper verbunden: Blut und Energie (Glukose) werden aus unseren inneren Organen in die Peripherie und die Muskeln gepumpt, der Blutzuckerspiegel steigt und der Sympathikus (Aktiv-Nerv) wird voll aktiviert. Jeder kennt dieses kurze Gefühl, wenn Adrenalin unseren Körper flutet. Der Körper ist in Alarmbereitschaft versetzt. Entspannung fühlt sich anders an.

Wenn diese Alarmbereitschaft länger aufrechterhalten oder durch weitere Koffeinzufuhr befeuert wird, dann schüttet der Körper unser Langzeit-Stresshormon Cortisol aus. Dieses Hormon erfüllt durchaus wichtige Aufgaben im Körper. Unter normalen Bedingungen wird die Cortisolausschüttung in einer fein abgestimmten Balance im Zusammenspiel verschiedener Neurotransmitter und Hormone reguliert

Wenn diese Regulation gestört wird, dann wirkt sich das komplex und widersprüchlich auf den Körper aus. Eine dauerhafte Ausschüttung von Cortisol kann Stresszustände hervorrufen, zu Übergewicht und Depressionen führen. Hält dieser Überschuss hingegen zu lange an, kommt es wegen der massiven Gegenregulation wiederum zu einem Cortisolmangel, wie er beispielsweise beim Burn-out-Syndrom zu beobachten ist. Die Gründe hierfür liegen in der massiven Gegenregulation des Körpers. Unser Körper ist ein Regulationssystem und kann kurzzeitige oder minimale Störungen in der Regel sehr gut ausgleichen. Halten diese Störungen lange an oder sind extrem, wie beispielsweise bei einer Vergiftung, ist auch das widerstandsfähigste Regulationssystem überfordert. Dann kommt es über kurz oder lang zu chronischen Störungen und Krankheiten. Im Fall von regelmäßigem Kaffeekonsum können Sie das „Alarmstufe braun“ nennen.

Toxine im Kaffee

Unser täglich Gift gib uns heute

Zu guter Letzt: Sehen Sie sich die Kaffeebohne mal genauer an. Der Großteil des Kaffees wird in Ländern wie Brasilien, Tansania, Kenia, Mexiko oder Guatemala produziert, wo das Thema Umweltgifte in der Nahrung keinen besonders hohen Stellenwert in Anbau und Herstellung besitzt. Kaffee ist mit Giftstoffen belastet. Ist der Rohkaffee bereits toxisch kontaminiert, dann werden die Giftstoffe weder beim Röstprozess noch bei der haushaltsüblichen Zubereitung des Kaffees zerstört.

Im Kaffee aus biologischem Anbau sind weniger Pestizide nachweisbar als im Kaffee aus konventionellem Anbau. Allerdings können durch den Röstprozess einige schädliche Substanzen entstehen, die negative Effekte haben können. Falls eine Nickelallergie oder -sensibilisierung vorliegt, sollte auf Kaffee verzichtet werden. Kaffee kann zudem mit Schimmelpilz-Giften belastet sein. Auch der koffeinfreie Kaffee ist von Toxinen betroffen.

Was Gift in unserer Nahrung betrifft, so wird dieser Faktor oftmals vernachlässigt, wenn es um die Diagnose von Krankheiten geht. Die meisten Angehörigen der Heilberufe diagnostizieren chronische Krankheiten (Autoimmunkrankheiten wie Krebs, Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, Diabetes, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Bluthochdruck, chronische Übersäuerung, Schilddrüsenerkrankungen usw.). Sie beachten aber nicht die toxischen Belastungen. Dabei besteht der Verdacht, dass bei jeder chronischen Erkrankung Toxine an ihrer Entstehung beteiligt sind. Genau hier sollte man sich bewusster mit seiner Ernährung auseinandersetzen.

Kaffee aus Yogasicht

Was sagt die yogische, tantrische Sichtweise zu einer Tasse Kaffee? Yoga ist bekannt dafür, dass es unser Inneres – unsere Psyche, unseren Geist, unsere Nerven – beruhigt, den Körper fit hält, das Herz ruhiger schlagen lässt, Stress und Nervenbelastungen massiv reduziert und die Konzentration über einen längeren Zeitraum fördert. Nach dem bekannten Weisheitslehrer Swami Vivekananda Saraswati schädigt und blockiert Kaffee die Prana-Nadis, also den feinstofflichen Energiefluss. Prana steht für Lebensenergie und Nadis für feinstoffliche Energieleitbahnen, die den Körper mit Prana versorgen. Es gibt insgesamt 72.000 Nadis. In diesem Sinne: In Indien wird lieber Tee als Kaffee getrunken.

Kaffee aus TCM-Sicht

Für die traditionelle chinesische Medizin (TCM) gilt Kaffee als Zerstörer und Verbrenner des Qi.

Qi steht für Energie, Atem oder Fluidum. Außerdem bezeichnet es die Emotionen des Menschen und steht nach moderner taoistischer Auffassung für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems. Das Qi wird durch Kaffee regelrecht entwurzelt. Die Niere, die der Hauptakteur in der Adrenalinproduktion ist, erschöpft sich zunehmend. Aus TCM-Sicht „verletzt“ Kaffee Ihr Blut und Ihre guten Körpersäfte – sowie das Yin insgesamt.

Kaffeekonsum geschieht zum Nachteil der Essenz der Nieren-Shen-Jing, also zum Nachteil Ihrer Lebenswurzel. Deshalb hängt das Energieniveau aus TCM-Sicht immer davon ab, wie stark Ihre Lebenswurzel in den Nieren ist. Diese speichern die energetischen Grundlagen unserer menschlichen Existenz. Sie sind das Reservoir für alle Lebensenergie, die nicht unmittelbar benötigt wird. Dieses „Eingemachte“ sollten wir sorgsam bewahren, statt Energie zu verschleudern. Die Niere ist wie eine Batterie, die immer voll sein sollte.

Wer sein Jing Qi aufgebraucht hat, ist auf allen Ebenen schachmatt. Die Niere ist Ihr Speicher für Ihre Urenergie. Eine gesunde Niere steht für ein langes Leben ohne Krankheiten. Nicht ohne Grund kultivieren die Chinesen das Tee- und nicht das Kaffeetrinken.

Abschied vom Kaffee?

Tauschen Sie Ihre Bremsflüssigkeit aus!

Nun habe ich sämtliche Facetten des Kaffees und seiner gesundheitsschädlichen Wirkung beleuchtet. Ich hoffe, er bleibt Ihnen nun nicht im Halse stecken. Um es mit Humboldt auszudrücken, ist jedes Lebensmittel in seiner Menge zu betrachten, in der wir es konsumieren.

Gezielt mal eine Tasse am Tage getrunken, kann er für den ein oder anderen ein großer Genuss sein, während beim anderen (z.B. bei nüchternem Magen oder zur falschen Tageszeit) eine nachteilige Wirkung (z.B. Sodbrennen) auftreten kann. In diesem Sinne möchte ich niemandem seinen/ ihren Kaffeegenuss „madig“ machen. Es geht um gesunde Ernährung – um einen bewussten Umgang mit unseren täglichen Giften.

Viel Kaffee wirkt aufgrund des Koffeingehaltes stark harntreibend. Er hält nicht per se wach, sondern kann je nach Menge Herzrasen oder Müdigkeit verursachen. Somit ist er Ihre (energetische) Bremsflüssigkeit. Wenn Sie zudem nicht viel (Wasser) trinken, gerät der Körper in ein bedrohliches Flüssigkeitsdefizit. Das kann dauerhaft zu Nierensteinbildung und zu anderen Nierenerkrankungen führen. Von dem hormonellen Chaos, das Koffein anrichten kann, und den Giftstoffen im Kaffee mal ganz zu schweigen.

Wollen Sie nun auf leichtere Heißgetränke wie koffeinfreien Kaffee, Guarana-Getränke oder Grüntee umsteigen? Oder streben Sie im High-Performance-Prozess ein signifikant hohes Energieniveau und Höchstleistungen im Business ganz ohne Koffein-Getränke an? Wenn Sie sich dafür entscheiden: Das Leben kann so schön sein.

Sie werden das Resultat spüren: leuchtende Augen, ein voller Energietank, vollgepumpt mit neuem Selbstbewusstsein. Ein ideales Leben kommt direkt auf Sie zu. Ihr Business wird blühen. Oder anders ausgedrückt: Ihr kraftvoll vorgestelltes Paradies (ideales Leben) wartet bereits auf Sie.

Sie müssen es sich nur holen!

Kaffee-Entzug!

Praktische Übung in 5 Schritten hier zum kostenlosen Download!

Schwarzer Tee als Alternative?

Ähnlich wie Kaffee übersäuert auch schwarzer Tee (Gerb- und Chlorogensäure). Gerbsäure stimuliert die Produktion von Magensäure, die den Magen reizen kann. Unklar ist, ob die im Kaffee und schwarzen Tee enthaltene Gerbsäure krebserregende Wirkung hat. Bei der Chlorogensäure handelt es sich um eine Substanz, deren leicht magenbelastende Wirkung insbesondere von Kaffeetrinkern bekannt ist. Es ist eine organische, schwache Säure. Schwarzer Kaffee ist ein großer Vitamin-B-Räuber. Von den insgesamt acht B-Vitaminen hängt es ab, ob Sie sich wohlfühlen. Denn diese sind es, die Ihnen Energie geben, Ihre Nerven stark machen und Ihre Zellen in Topform halten. Mit Kaffee und schwarzem Tee, meistens mit Zucker und Milch, bleiben Sie auf alle Fälle müde.

Viel Erfolg – ich setze auf Ihren guten Willen und Ihre tollen Vorsätze!

 Ihr  Eberhard Wagemann 

1 Kommentar

  1. Hallo Lieber Eberhard,

    ich habe bereits zwei Deiner Workshops in Berlin besucht (in 2017 und 2018) und bin immer noch begeistert! Danke nochmal an dieser Stelle für die wertvolle Energie!

    Auch diesmal hast du völlig Recht und Du liegst leider falsch!

    Denn Kaffee ist nicht gleich Kaffee! Und es gibt einen Kaffee, der

    – die Gesundheit fördert und präventiv wirkt,
    – den Heißhungerattacken entgegen wirkt,
    – die Lust auf den „schädlichen“ Kaffee vermindert,
    – und manchmal einfach auch wahre Wunder bewirkt.

    Und das Schönste – es kommt aus Deutschland und ist sogar vegan!

    Bist Du neugierig geworden? Dann kontaktiere mich gerne.

    Herzlichst – Michael

    Antworten

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