Die Schilddrüse auf Abwegen: Funktioniert Ihr Karriere-Organ?

Die Erkrankung der Schilddrüse ist heutzutage eine schleichende Epidemie, die neben Umweltgiften viele Ursachen haben kann. Die Schilddrüse ist Ihr Karriere-Organ, das für einen starken Energiehaushalt zuständig ist. Deshalb sollten Sie ihr eine besondere Aufmerksamkeit widmen, wenn Sie als Entrepreneur Großes erreichen wollen. Machen Sie den Test und stärken Sie Ihre Schilddrüse mit gezielten Yoga-Übungen, die Sie nach dem Artikel unten finden!

 

Schilddrüse

Wofür ist die Schilddrüse zuständig?

Schmetterling im Hals – Porsche im Blut

Fühlen Sie sich ohne ersichtlichen Grund bei der Arbeit erschöpft und ausgelaugt? Oder sind Sie tendenziell hyperaktiv und zappelig? Spielt Ihre Körpertemperatur verrückt? Anders gefragt: Haben Sie schon einmal Ihre Schilddrüsen-Werte überprüfen lassen? Und: Warum ist das wichtig?

Wenn Sie im Business topfit und damit sehr erfolgreich sein möchten, dann geht das schwerlich ohne Ihr ultimatives Erfolgsorgan: Ihre kerngesunde Schilddrüse.

Schon gewusst? Die Schilddrüse hat die Form eines Schmetterlings und ist eine wichtige Hormondrüse Ihres Körpers. Sie liegt unterhalb des Kehlkopfs an der Luftröhre und wiegt normalerweise nicht mehr als 25 Gramm. Schilddrüsenhormone regulieren Ihre Aktivität wie die Zündkerzen im Porsche – im Business wie in der Freizeit. Sie lösen den „Zündfunken“ für die Fettverbrennung in der Zelle aus und ab geht die Post.

Was bewirken Schilddrüsenhormone?

Was Ihr Arzt Ihnen (nicht) erklärt

Wenn Ihre Schilddrüse gut funktioniert, dann ist Ihr Stoffwechsel in bester Verfassung und Sie bekommen eine neue TÜV-Plakette für Ihre Gesundheit. Etwas trocken medizinisch ausgedrückt: Sie bildet die Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) sowie Kalzitonin. Das Hormon TSH (Thyreotropin) reguliert die Ausschüttung von T3 und T4.

Die beiden Hormone T3 und T4 haben Sie mehr in der Hand, als Ihnen lieb ist. Sie bestimmen die Stoffwechsellage Ihres Organismus und beeinflussen entscheidende Körperfunktionen: Ihren Energieverbrauch, die Regulation der Körperwärme, Ihre Nerven, Ihre Muskeln, Ihr Herz- und Kreislaufsystem, Ihren Magen und Darm, Ihre Sexualität und Ihre Lebensfreude. Die Schilddrüse wird von der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und dem Hypothalamus im Gehirn gesteuert. So weit so gut.

Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion

Highway to Hell oder Fado?

 

Schilddrüsenüberfunktion:

Sie tanzen beim AC/DC-Konzert in der ersten Reihe wie ein Duracell-Hase. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) werden zu viele Schilddrüsenhormone – T3 und T4 – gebildet. Anzeichen können unter anderem Gewichtsverlust trotz gutem Appetit, übermäßiges Schwitzen, Ruhelosigkeit, Durchfälle und beschleunigter Puls sein.

Schilddrüsenunterfunktion:

Selbst ein portugiesischer Fado-Abend ist Ihnen zu stressig. Das ist der Fall, wenn das kleine Organ nicht mehr genügend T3 und T4 produziert. Dann kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). In der Folge verlangsamt sich der Stoffwechsel des Körpers und es können zahlreiche Symptome wie zum Beispiel Gewichtszunahme, schnelles Frieren, Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit auftreten. Ferner kommen Gedächtnisschwäche, depressive Verstimmungen, vermehrter Haarausfall, chronische Verstopfung, verminderte Potenz und Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme) vor.

Die Schilddrüsenunterfunktion gehört zu den am häufigsten nicht diagnostizierten Fehlsteuerungen überhaupt.

 

Verschieden Ursachen für Schilddrüsenerkrankungen

Sojabohnen, Quecksilber und Plastik im Eintopf?

Während andere Schmetterlinge im Bauch haben, kann Ihr Schmetterling im Hals in Schwierigkeiten stecken. Ohne eine gut funktionierende Schilddrüse werden die Stoffwechselvorgänge im Körper nicht regelgerecht ausgeführt. Das gilt sowohl für die Überfunktion (Hyperthyreose) als auch für die Unterfunktion (Hypothyreose). Bei Problemen mit dem Stoffwechsel wie Übergewicht, Diabetes und hohen Blutfettwerten kann man meistens erhöhte Entzündungsmarker im Blut feststellen. Bakterielle Entzündungen erschweren die Arbeit, so dass weniger Schilddrüsenhormone gebildet werden können. Dadurch wird die Fettverbrennung träger und es kommt zu Erkrankungen.

Schilddrüsenerkrankungen sind hierzulande eine schleichende Epidemie. Experten rechnen mit Erkrankungsraten von fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung; je nachdem, wie die Bewertung angesetzt wird. Damit sind die Unterfunktion sowie die Überfunktionen der Schilddrüse gemeint.

Die Ursachen dieses gehäuften Auftretens sind vielfältig und schaukeln sich gegenseitig hoch. In den meisten Fällen steht ein kranker Darm am Anfang der Kausalkette. Er erfüllt seine Filterfunktion nicht mehr und lässt Substanzen durch, auf die der Körper mit der Bildung von Antigenen reagiert. Zum Beispiel werden Gelenke angegriffen oder eben die Schilddrüse.

Zusätzlich wirken sich elektromagnetische Strahlungen, Plastikrückstände, Pestizide, Dioxine, Lösungsmittel sowie die östrogenähnlichen Substanzen aus konventionell erzeugtem Fleisch, Plastik und eben die verschiedenen Sojaprodukte sowie Soja als Beimischung zu Nahrungsmitteln ganz massiv auf die Schilddrüse aus.

Für Schilddrüsenerkrankungen, deren Ursache sich auf Sojakonsum zurückführen lässt, sind insbesondere folgende Gruppen gefährdet: Babys, die Sojamilchpulver als Babynahrung bekommen und Veganer, die sich überwiegend von Soja als Eiweißquelle ernähren. Ganz fatal ist dabei die Kombination von hohem Sojaverzehr mit Jodmangel. Hier entstehen abnorme Zellvergrößerungen in der Schilddrüse bis hin zu malignen Tumoren, also Schilddrüsenkrebs. Jodmangel allein kann zwar auch zur Unterfunktion der Schilddrüse und Kropfbildung führen, aber nicht zu einem Krebsgeschehen.

Ein in der klassischen Medizin bekanntes Phänomen sind die Entzündungshormone, die durch Fettzellen produziert werden. Damit halten sie einen konstant erhöhten Pegel an Entzündungen im Körper aufrecht. Hinzu kommen Entzündungen, die durch „Autoimmunreaktionen“ ausgelöst werden. Hier greift das Immunsystem eigenes Gewebe wie zum Beispiel die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse oder die Gelenke an. Aber es gibt noch ganz andere Ursachen, die unsere Schilddrüse in Aufregung versetzen. Dazu zählen endokrine Disruptoren.

Umwelthormone in unserer Schilddrüse und Nebenniere

Einmal endokrine Disruptoren mit Sauerkraut, bitte!

Fragen Sie mal in Ihrer Kantine nach, ob Sie ein Gericht ohne Bisphenol A  bekommen. Der Kantinenmitarbeiter wird Sie mitleidig anlächeln und denken, dass Sie ein Spinner sind. Dabei gehört der Weichmacher Bisphenol A zu den hormonell wirkenden Giftstoffen, die in sämtlichen Lebensmittelbehältnissen (Konserven, Plastikflaschen, Lebensmittelcontainern, etc.) und damit im Essen enthalten sind. Man spricht hier von endokrinen Disruptoren. Diese Umwelthormone beeinflussen in ihrer Funktionsweise unsere Hormone massiv.

Schilddrüse

Schilddrüse: Die Rolle von Schwermetallen und den Nebennieren

Heavy Metal beim Italiener

Um auf die Kantine oder Ihren Lieblings-Italiener in der Mittagspause zurückzukommen: Das ist nicht die einzige „Lebensmittelzutat“, die Ihre Schilddrüse verlangsamt arbeiten lässt und schädigt. Es könnte außerdem sein, dass sie mit Schwermetallen oder Halogenen vergiftet ist. Damit sind Quecksilber, Blei, Cadmium, Aluminium oder Barium, aber auch mit Brom, Chlor und Fluor chloriertes Wasser als Halogene gemeint. Also Lust auf eine leckere Pilzpfanne oder einen Thunfischsalat? Falls ja: Die (potenziell) darin enthaltenen Halogene verdrängen Jod. Dadurch kann die Schilddrüse nicht gut arbeiten. Auch ein Missverhältnis zwischen Calcium zu Kalium in der Zelle wirkt sich negativ auf die Schilddrüsenfunktion aus.

Gut zu wissen: Wenn es hier zu Störungen kommt, dann sind ebenfalls die Nebennieren mit betroffen, da die Schilddrüse nur arbeiten kann, wenn sie von zwei kräftigen und gut funktionierenden Nebennieren unterstützt wird. In diesem Sinn können Schilddrüse und Nebennieren als Energiezentrum Ihres Körpers bezeichnet werden. Unter ihrer Aufsicht werden 98 Prozent der Energieproduktion angeregt – oder eben nicht.

Die Rolle der Mineralien für die Schilddrüse

Magnesium nicht nur für Geräteturner

Nicht nur die hormonell wirkenden Giftstoffe zwingen Ihre Schilddrüse zur Unterfunktion. Auch die Verhältnisse der Mineralien untereinander können eine Rolle spielen.

Damit meine ich nicht Ihren Mineralwasserkonsum, sondern das richtige Verhältnis von Calcium zu Phosphor, von Calcium zu Kalium und Calcium zu Magnesium als Grundbedingung für einen gesunden Stoffwechsel. Wenn die Zellen nicht das richtige Mineralienverhältnis aufweisen, nicht die ATP-Produktion haben, die für einen ordnungsgemäßen Betrieb erforderlich ist und nicht durch enzymatische Reaktionen unterstützt werden, beginnt Ihre Gesundheit Schaden zu nehmen. Warum? Weil die Zellen nicht in der Lage sind, die notwendigen Funktionen zu erfüllen. Magnesium ist praktisch das Rückgrat jedes dieser Prozesse. Also achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von hochwertigem Magnesium.

Schilddrüse

Eine niedrige Körpertemperatur macht krank

Lady Ice and Mr. Hexe

Es ist wie bei Lady Ice und Mr. Hexe. Extreme Temperaturen passen zu uns. Wenn die Körperkerntemperatur im Schnitt unter 36,7 Grad Celsius liegt, ist das ein guter Hinweis auf eine Unterfunktion der Schilddrüse, in der Fachsprache Hypothyreose genannt. Wenn die Tageswerte um mehr als 0,3 Grad Celsius abweichen, weist das auf eine Nebennierenschwäche hin. Warum? Die Nebennieren sorgen für stabile Temperaturen in einem Temperaturfenster von höchstens 0,3 Grad Celsius, unabhängig davon, ob es sich im Normalbereich oder im abgesenkten Bereich befindet. Zudem spielen, wie oben erwähnt, neben der Körperkerntemperaturmessung die Mineralien im Verhältnis zueinander als zweites Kontrollmedium eine entscheidende Rolle.

Eine Untertemperatur ist wie eine Krake, die alle Bereiche Ihres Lebens umfasst: Körper und Psyche, Durchblutung und Stoffwechsel, Organe (Schilddrüse, Nebennieren) und Gewebe, Vitalität und Immunsystem. Eine gute Körperwärme (36,7 – 37,3 Grad Celsius) ist eine der grundlegenden Säulen Ihrer Gesundheit.

Wärme (Liebe), Licht und Sonne sind ein fundamentales Bedürfnis des Lebens, eine notwendige Voraussetzung für Ihren Stoffwechsel durch Schilddrüse und Nebennieren und damit für Ihre Aktivitäten. Ihr Körper wird immer alles daran setzen, Sie möglichst auf einer gleichbleibenden Körperkerntemperatur von 37,0 Grad Celsius zu halten. Dafür sind Sie bestens ausgestattet:

1. Mit den Wärmeregulationszentren im Hypothalamus (einer Gehirnregion).

2. Mit einer den Stoffwechsel regulierenden Schilddrüse.

 3. Mit den Nebennieren.

Vorsicht: Größere Abweichungen von einer bestmöglichen Körperkerntemperatur – 36,7 – 37,3 Grad Celsius- sind eine Katastrophe für Ihren wertvollen Organismus.

Das alles klingt wenig erfreulich und lässt einem beim Essen den Thunfisch im Halse stecken. Aber die Rettung naht und Sie können selbst dafür sorgen, Ihr Karriere-Organ (wieder) zu einem blühenden, bunten Schmetterling werden zu lassen.

Wie Sie einer Schilddrüsenerkrankung auf die Spur kommen

Seien Sie (nicht) negativ – Machen Sie den Test!

„Sicher ist sichererer“ heißt es bei einem großen Online-Zahlungsanbieter. So sollte es auch in Bezug auf Ihren Schilddrüsen-Check sein. Es gibt Testverfahren, die bestimmen können, ob die Schilddrüse optimal funktioniert oder nicht. Bei Ihrem Hausarzt werden leider nur TSH-Werte gemessen. Das Schilddrüsen stimulierende Hormon TSH kann ein Hinweis auf eine Unterfunktion sein, aber nur, wenn der Wert hoch ausfällt. Oftmals befindet er sich im Normbereich des Labors (0,5 – 4,5). Das verleitet zu der voreiligen Einschätzung, dass es Ihrer Schilddrüse bestens geht. Weit gefehlt! Zum einen sollten die Normwerte nicht höher als 0,5 -1,0 sein. Zum anderen ist es unerlässlich, dass Ihr Arzt die anderen Werte messen lässt: freies T4, T3, TPO-Antikörper und das sogenannte T3 (rückläufiges T3). Nur dann vermeiden Sie die übliche Fehldiagnose und erhalten ein aussagefähiges Schilddrüsenprofil, mit dem ein Endokrinologe etwas anfangen kann.

Es gibt noch einen weiteren aussagekräftigen Test, der gerne vernachlässigt wird: die Cortison-Analyse. Dieser Test gibt Auskunft, ob die Nebenniere Ihre Schilddrüse unterstützt. Die Schilddrüse kann ohne eine sie unterstützende Nebenniere nur mangelhaft bis ungenügend arbeiten. Eine gute Nebennierenfunktion ist essenziell für die Energieproduktion und damit für die optimale Körperkerntemperatur.

Weitere Blickwinkel auf Schilddrüsenstörungen

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Die Schilddrüse ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin tatsächlich unbekannt. Die TCM betrachtet die Symptome und stellt danach die Diagnose. Die typischen Schilddrüsen-Symptome gehören nach der TCM zum Nieren-Yang-Mangel und zum Milz-Yang-Mangel. Nieren-und Milz-Yang-Mangel bedeutet zu wenig Feuer, also Wärme im Körper.

Sie können sich das wie einen Motor vorstellen, der kalt ist, kaum läuft und nur wenig Benzin zur Verfügung hat. Der Motor wird nicht ausreichend auf „ Betriebstemperatur“ erwärmt, damit alle seine Funktionen ordentlich ablaufen können. Dadurch fehlt das „Lebensfeuer“.

Tipp: Um diese Wärme von Innen her wieder aufzubauen, sollten Sie laut TCM (auch zum Frühstück) warme Mahlzeiten wie eine kräftige Hühnerbrühe zu sich nehmen.

 

Feinstoffliche Sichtweise

Auf feinstofflicher Ebene gehört die Schilddrüse zum Hals-Chakra – auch Kehlkopf-Chakra genannt. Es ist die Quelle unserer Verständigung. Menschen, deren Kehlkopfchakra in Harmonie ist, äußern ihre Gefühle, Gedanken und inneren Erkenntnisse ohne Vorbehalte. Sie offenbaren ihre Schwächen und bringen ihr Wesen vollständig zum Ausdruck. Ihre Sprache ist fantasievoll, bildhaft und präzise. Sie lieben es zu kommunizieren und schrecken vor einem Streitgespräch (Feedback-, Kritik- und Konflikt-Fähigkeit) nicht zurück.

Bei Menschen mit blockiertem Kehlkopf-Chakra, das sich durch eine Störung der Schilddrüse zeigen kann, fehlt der Zugang zur inneren Stimme und zur eigenen Intuition. Sie sind nicht in der Lage, Wünsche, Meinungen und Vorstellungen mitzuteilen oder anderen wirklich zuzuhören.

Systematische Sichtweise

Der Mensch produziert erst dann Symptome, wenn er nicht mehr in der Lage ist, seine körperlichen und seelisch-geistigen Entgleisungen zu kompensieren. Die Summe der Symptome ergibt wiederum eine Erkrankung. Danach ist der Mensch also nicht krank, weil er eine Schilddrüsenstörung hat, sondern er hat eine Schilddrüsenstörung, weil er krank ist. Meinen Beobachtungen zufolge liegt die Ursache einer Schilddrüsenerkrankung nicht in der Schilddrüse selbst, sondern in der Störung des regulierenden Systems außerhalb der Schilddrüse.

Tipp: Dies kann durch umfangreiche Vital- und Stoffwechselanalysen im Labor herausgefunden werden, die nach klinischen, naturheilkundlichen und ganzheitlichen Gesichtspunkten interpretiert werden sollten.

Wichtig: Ich kann nicht in demselben Umfeld gesund werden, in dem ich krank geworden bin.

Elektrosmog und Erdstrahlung

Künstliche elektromagnetische Felder (kurz: EMFs genannt), sind eine gefährliche Bedrohung für Ihre Gesundheit und Fitness. Hochfrequente Einstrahlungen, ausgehend von Haustelefonen (DECT-Standard), Radaranlagen, Funk, Hochspannungsleitungen, Mikrowellenherden, Umspannwerken, Transformatoren und anderen Geräten können mit biologischen Systemen in Resonanz gehen und greifen massiv in das biologische Regelsystem von Menschen und Tieren ein. Somit wird der Stoffwechsel beziehungsweise die Schilddrüse und deren Funktion gestört.

Tipp: Das Messresultat entscheidet. Eine Elektrosmog-Messung kann bei Unsicherheit Klarheit schaffen.

EMFs schädigen die DNA der Zellen, öffnen damit die natürlichen Barrieren Ihres Körpers für Toxine und lassen mikrobielle Eindringliche herein. Das entspricht einem Katastrophenszenario, das vergleichbar mit dem berühmten Angriff auf Troja ist, bei dem die „Feinde“ in`s Innere geschleust werden, bei gleichzeitig weit geöffneten Toren und vergifteten, beziehungsweise alkoholisierten Verteidigern. 

So stärken Sie Ihre Schilddrüse

Ende gut, alles prima?

Wenn Sie im Business Höchstleistungen bringen und über sich hinauswachsen wollen, dann sollten Sie hierfür auch körperlich in der Lage sein. Die Schilddrüse und die Nebennieren sind Ihr Energie-Zentrum, das immer wieder auf den Prüfstand gestellt und gepflegt werden muss. Es ist umso wichtiger, auf eine gesunde Ernährung zu achten, die endokrine Disruptoren, Schwermetalle, Umwelthormone auslässt und einen ausgewogenen Mineralienhaushalt beinhaltet.

Zur Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion ist die Umstellung auf eine stoffwechselreiche Ernährungsweise erforderlich. Der Ansatz bei all diesen Autoimmunerkrankungen ist immer, den Darm wieder in Ordnung zu bringen und das „Leaky-Gut-Syndrom“ zu behandeln. Hier sind einige Hausmittel zur Unterstützung Ihrer Schilddrüse.

Zu guter Letzt gebe ich Ihnen praktische Übungen aus meinen Business-Coaching Seminaren auf den Weg, damit Sie Ihre berufliche Karriere organisch auf den Weg bringen beziehungsweise neu starten können!

Machen Sie mit! Tun Sie was für Ihr Karriere-Organ!

Praktische Yoga-Übungen als Business-Challenge hier zum kostenlosen Download!

Vitale Grüße

 Ihr  Eberhard Wagemann 

6 Kommentare

  1. Lieber Eberhard,

    Deine Informationen werde ich meinen Kunden im Hypoxi-Studio weitergeben.
    Vielen Dank!

    Liebe Grüße Niels Künne

    Antworten
    • Super, das freut mich sehr.

      Antworten
  2. Wunderbarer Artikel über die Schilddrüse. Liest man selten bei Businesscoachs. Finde ich gut.
    G.Bauer

    Antworten
    • Vielen Dank für das tolle Feedback!

      Antworten
  3. Lieber Eberhard,

    hier mein Feedback: da hast du einen sehr aufschlussreichen und schönen Bericht über unser Erfolgsorgan geschrieben. Ich habe mich sehr amüsiert und habe einige neue Ideen bekommen! Herzliche Grüße, deine Moni

    Antworten
    • Liebe Monika, vielen herzlichen Dank für deine tolle Rückmeldung. Es freut mich, dass du neue Ideen bekommen hast. Denk daran, wir haben nur ein Leben und müssen damit sorgsam umgehen.

      Antworten

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