Viel Raucht um Nichts

DIE  AUSWIRKUNGEN VON NIKOTINSUCHT IM BUSINESS

Nikotinsucht im Business

Das Leben ist eine Zigarettenschachtel

„Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer von der Gefahr des Rauchens für die Gesundheit liest,
hört in den meisten Fällen auf – zu lesen.“

Winston Churchill

Sie dürfen ruhig weiterlesen. Es geht um die spannenden Momente Ihrer Schulzeit. Erinnern Sie sich? Früher trafen sich in der Raucherecke auf dem Schulhof die „coolen Leute“. Die Zigarette hatte etwas Verbotenes, Anrüchiges und signalisierte „Reife“ und Coolness. Rauchen als Erlebnis und als Erkennungsmerkmal, „dazuzugehören“. Heute ist die Raucherpause in fast jedem Unternehmen eine feste Institution. Viele Betriebe stellen extra Raucherbereiche zur Verfügung, um auf die Nikotinsucht ihrer Mitarbeiter/-innen einzugehen. Man trifft sich auf Balkonen, in Höfen oder in extra Raucherzimmern, um die Nervosität mit der Zigarette zwischendurch zu bekämpfen. Ist das (noch) cool?
Dabei weiß jede/-r Rauchende, wie schädlich der Nikotingenuss ist; spätestens beim Anblick der abschreckenden Bilder auf jeder Zigarettenschachtel. Aber Wissen ist nicht Macht und nichts zu wissen scheint auch nichts zu machen.

 

Nikotinsucht
Selbst wenn Deutschlands prominentester Ausnahme-Kettenraucher, Altbundeskanzler Helmut Schmidt, knapp 97 Jahre alt geworden ist: 4 Studien des Robert-Koch-Instituts zwischen 1990 und 2009 belegen: Je höher die Bildung, desto weniger wird geraucht. In der untersten Bildungsgruppe ist nicht nur die Quote der Raucher höher; sie rauchen auch mehr. Die tägliche Zigarettenzahl hat zwar in allen Gruppen abgenommen, aber bei höher Gebildeten am meisten. Wahrscheinlich denkt diese Gruppe (mit Ausnahme von damals Helmut Schmidt) am meisten über Sinn und Unsinn der Nikotinsucht nach. Tun Sie das auch?

Ganz gleich, wie man es dreht: Es gibt keine vernünftigen Gründe zu rauchen. Aber die Sucht ist oftmals stärker und die Konsequenzen sind verheerend: Jedes Jahr sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) 8 Millionen Menschen an den Folgen von Tabakkonsum – darunter viele, die gar nicht selbst geraucht haben. Das sind in Deutschland pro Jahr 120.000 Aktiv- und 3.000 Passivraucher/-innen.

Wenn Ihr Business im Rauch aufgeht – wirtschaftliche Folgen des Rauchens

Was haben Unternehmen davon, das Rauchen (indirekt) zu unterstützen? Sie schaden sich auf Dauer selbst. Neben den Folgen für die Gesundheit habe das Rauchen – so heißt es in dem Bericht – auch einen negativen ökonomischen Effekt. So gingen der Wirtschaft durch die Gesundheitsschäden und Arbeitsausfälle weltweit pro Jahr 1,3 Billionen Euro verloren. Quelle

 

Der Nikotinkonsum tötet mehr Menschen als „Verkehrsunfälle, Aids, Alkohol, illegale Drogen, Morde und Selbstmorde zusammen“. Damit gelte das Rauchen als die wichtigste vermeidbare Einzelursache für frühzeitiges Sterben. Das hat die Weltgesundheitsorganisation errechnet.

So ist die Faktenlage im „Großen“. Im „Kleinen“ sieht das folgendermaßen aus:

Folgen der Nikotinsucht: Rote Blutkörperchen – (zu wenig) Energie für alle Zellen

Die roten, mit frischem Sauerstoff angereicherten Blutkörperchen spielen den Kurierdienst im Körper. Wer gerne Laufsport betreibt, kennt die einfache Formel: Je mehr Eisen und Sauerstoff auf unseren roten Bonbons (Blutkörperchen) unterwegs sind, desto schneller können wir rennen. Anders ausgedrückt: Je mehr Eisenionen unterwegs sind, desto mehr Sauerstoff wird transportiert: ins Gehirn, in die Muskeln und in alle Organe. Je mehr Sauerstoff hier ankommt, desto schneller, neuer und höher können wir denken, verdauen und verstoffwechseln. Doch genau an die Stelle, die das Hämoglobin für den lebenswichtigen Sauerstoff vorgesehen hat, setzt sich das hochgiftige Kohlenmonoxid. Alle Raucher/-innen kennen das. Das Blut ist dann typischerweise dunkelrot, weil es keine Chance hat, sich mit Sauerstoff (unserem Lebenselixier) aufzufrischen. Es dauert sage und schreibe 3 rauchfreie Tage, bis das Kohlenmonoxid die Bindungsplätze wieder für Sauerstoff freimacht.
Dabei braucht jede unserer gesunden Zellen für den Energiestoffwechsel (nikotinfreien) Sauerstoff. Die Gleichung ist klar: Viele Eisenionen = viel Hämoglobin = viel Sauerstoff = viel High-Performance-Energie. Das ist ein ganz simpler Zusammenhang. Leistung mit Nikotinkonsum ist also eine Luftnummer.
Nikotinsucht

Langfristige Folgen der Nikotinsucht

Rauchzeichen deuten

Was also tun? Am besten erstmal eine Blutuntersuchung machen lassen. Ihr Blut gibt Ihnen das Warnsignal. Ihr wichtigster Tumormarker ist hier CA 19-9. Raucher/innen haben immer erhöhte Werte. In der Krebstherapie spielt dieser Wert eine Rolle bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), der Leber und der Gallenwege, des Magens sowie des Dick- und Enddarms. Durch regelmäßiges Rauchen erhöhen sich Ihre Entzündungen im Körper. Aber es geht auch anders.

Wenn Sie Nichtraucher sind und an Ihrem hohen Energiepotenzial arbeiten, würde ein Arzt Ihr Blutbild wie folgt kommentieren:

„Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, lieber High Performer, ist exzellent. Beweisbar durch Ihr Hämoglobin von jetzt 12 g/dl bis 16 g/dl. Diese Werte sind selten. Diese Werte sind High-Performer-Werte.  

Sind Sie Nikotin-abhängig und haben gerade Ihre Zigarette zu Ende geraucht, dann kann das alles ganz anders aussehen. Ihre Blutgefäße sind verengt. Vier Stunden lang nach jeder Zigarette. Es genügen vier Zigaretten am Tag, um den selben Effekt zu haben, der vergleichbar mit einem Übergewicht von zehn Kilogramm ist. Daran sind unter anderem Giftstoffe aus drei Gruppen beteiligt: Nikotin, Kohlenstoffmonoxid und Teer. Sie bewirken langfristige Schädigungen Ihres Herz-Kreis-Lauf-Systems und der Zellen. Lungenkrebs und Herzinfarkt sind die Folge.

Es ist klar, das Nikotinsucht die Nährstoffversorgung und damit die Gefäßgesundheit erheblich belastet. Durch Nikotinsucht nehmen alle Leistungsfunktionen des Körpers erheblich ab.

Zigarette_Nikotinsucht
Schlüssel-Sätze zum Thema Nikotin

  • Nikotin ist eines der tödlichsten Gifte der Welt.
  • Das Nikotin einer Zigarette in die Blutbahn injiziert, würde Sie auf der Stelle töten.
  • Ein Raucher füllt seine Lunge jedes Jahr mit einer Tasse Teer.
  • Verändertes Verhalten bringt bessere Ergebnisse.

Aber nicht nur aktives Rauchen ist derart schädlich. Eine Belastung kann auch ungewollt entstehen, wenn Sie einem Raucher ein gebrauchtes (betriebliches) Auto abkaufen, Nachmieter in einer Raucherwohnung sind oder in ein (ehemaliges) Raucherhotel einchecken. Auch Ihre neuen Büroräume sollten gründlichst gereinigt sein. Selbst, wenn Sie den Raucherraum für Ihre Mitarbeiter/innen abschaffen und umwandeln, können giftige Rückstände bleiben.

Schmeckt Ihnen Sondermüll? Die Umweltfolgen weggeworfener Kippen

Rund um den Globus gibt es Milliarden Raucher. Und die verbrennen laut Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 5,6 Billionen Zigaretten pro Jahr. Die weggeworfenen Kippen türmen sich zu einem 750.000 Tonnen schweren Berg.

 Auch die Folgen für die Natur sind verheerend. Naturschützer fordern ein Verbot der Filter, um Kippen zu vermeiden. Die Stummel sind sowohl ein Müllproblem als auch ein Vergiftungsfaktor. Denn die Stoffe, die nach dem Abrauchen in den Filtern stecken, machen die Reste der Glimmstängel zu toxischem SondermüllQuelle

 

Über toxische Ablagerungen in belasteten Räumlichkeiten

Smoke – Raucher unter sich

Gleiches gilt für bestehende Raucherbereiche. Da nützt es wenig, Ihren betrieblichen Raucherraum einmal am Tag lange durchzulüften.

Über Jahre hinweg setzen sich Schichten von Rauchrückständen an Oberflächen fest und dringen tief in Materialien ein“, so der Studienerstautor Georg Matt.

Diese Rückstände lassen sich sehr schwer entfernen. Etwa 80 bis 90 % des Nikotins aus Tabakrauch setzen sich an Oberflächen fest. Beim Staubsaugen und Wischen wird das Nikotin kaum beseitigt; vor allem aus Teppichen und von Gipswänden lässt es sich nur mit großem Aufwand entfernen. Das Deutsche
Krebsforschungszentrum
hält fest: „Aus dem abgelagerten kalten Rauch werden ständig Partikel und flüchtige Substanzen in die Raumluft abgegeben.

Zigaretten_Nikotin_Nikotin und Abbrandprodukte aus dem Rauch können mit anderen Substanzen aus der Umgebung reagieren und neue, zum Teil krebserzeugende, Substanzen bilden. Einmal entstanden, kann es Monate und Jahre dauern, bis sich diese Substanzen wieder auflösen.

Bestandteile des Tabakrauchs können auch von der Kleidung von Rauchern sowie von deren Händen und Haaren in die Raumluft gelangen und sich von dort wiederum auf Oberflächen ablagern.“ Das betrifft nicht nur Autos, Wohnungen und Hotelzimmer, sondern ebenfalls betriebliche Bereiche. Damit kommen wir zu Ihrem Unternehmen und zu Ihren Rechten.

Rauchen am Arbeitsplatz – Ihre Rechte als Unternehmer/in

I can’t get no Satisfaction

Rechtlich ist die Sache mit dem Rauchen am Arbeitsplatz eindeutig geklärt. Aber was passiert, wenn Arbeitnehmer während ihrer Raucherpausen verunglücken? Insbesondere, falls der Unfall in direktem Zusammenhang mit einer betrieblichen Tätigkeit stattfindet?

Diesen Fall gibt es ein Urteil des Berliner Sozialgerichts von Anfang Februar 2013 (Az.: S 68 U 577/12). Darin heißt es, dass Arbeitnehmer nicht unfallversichert sind, wenn ein Unfall während der Raucherpause passiert. Die Richter entschieden, dass Rauchen eine rein persönliche Angelegenheit ist. Ein Bezug zur beruflichen Tätigkeit sei nicht gegeben. Klarer ausgedrückt: Das Rauchen hat nichts mit der Arbeit zu tun und ist ausschließlich Privatsache.

Nikotinsucht
Die Kölner Rechtsanwälte Wilde, Beuger und Solmecke führen in ihrem Beitrag zum Rauchen am Arbeitsplatz aus: „Die Juristen machten auch nochmal trennscharf den Unterschied zur Mittagspause deutlich. Die Nahrungsaufnahme sei deswegen versichert, weil ein Zusammenhang zur beruflichen Tätigkeit gegeben sei. Sie diene der Aufrechterhaltung der Arbeitskraft, damit der Arbeitnehmer am Nachmittag ebenso effektiv wie am Vormittag arbeiten könne. Die Einnahme von Nikotin wird dagegen als Suchtverhalten eingeordnet, das man beispielsweise mit Nikotinpflastern bekämpfen könne.“
Das Urteil sei, wie die Kölner Rechtsanwälte weiter ausführen, aufgrund der geschilderten rechtlichen Lage rund um das Thema Rauchen am Arbeitsplatz nicht überraschend. Da Rauchen eindeutig als Privatsache eingestuft werde, sei es auch konsequent, einen Unfallversicherungsschutz auf dem Weg zum/vom außerhalb der Räumlichkeiten gelegenen Raucherbereich zu versagen.

Nichts an der Situation ändern würde ein separat eingerichteter Raucherraum am Arbeitsplatz, denn dieser stelle eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers dar (siehe Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 29.03.2010, Az. 1 A 812/08): Da für die Bewertung als Arbeitsunfall der betriebliche Zusammenhang notwendig sei, würde auch bei einem Unfall im Raucherzimmer der Versicherungsschutz versagt werden, so die Anwälte. Demzufolge kann auch die Raucherpause nicht als Arbeitszeit geltend gemacht werden. Sie ist als Freizeit zu deklarieren. Andernfalls kann dies als „Arbeitszeitbetrug“ ausgelegt werden.

Smoke gets in your eyes – Zigarettenrauch als Giftcocktail

„Zigarettenrauch ist ein chemischer Cocktail aus über 4.800 verschiedenen Stoffen, mindestens 250 davon sind giftig oder krebserregend. Zigarettenrauch enthält unter anderem Teer, die Gifte Blausäure, Ammoniak und Kohlenmonoxid sowie krebserregende (kanzerogene) Substanzen wie Arsen, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N-Nitrosamine und Formaldehyd.

Diese Stoffe nehmen nicht nur die Raucher selbst, sondern auch Nichtraucher auf, wenn sie sich in der Umgebung von Rauchern befinden. Passivrauch besteht zum einen aus den Bestandteilen des Zigaretten- oder Hauptstromrauchs, die der Raucher wieder ausatmet, und [zum anderen] dem Rauch der glimmenden Zigarette, dem Nebenstromrauch. Neben- und Hauptstromrauch enthalten prinzipiell ähnliche Substanzen, der Unterschied liegt lediglich in der Konzentration bestimmter Stoffe.“ TK online

Warum Sie mit dem Rauchen (nicht) aufhören

Alles Schall und Rauch?

„Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.“ Mark Twain

Schaffen Sie, was Mark Twain nicht hinbekommen hat? Sie werden sehen, es lohnt sich! Es gibt nichts Schöneres, als in die strahlenden Augen eines Menschen zu schauen, der gerade ein sogenanntes Aha-Erlebnis hat. Der plötzlich weiß, dass es anders geht. Ohne Zigaretten, ohne Gift, ohne Nikotin, ohne diesen fürchterlichen stinkenden Stängel im Mund, der in vielen Situationen über das eigene Leben bestimmt.

Sie kennen alle Ausreden von Menschen, die das Gefühl haben, nicht aufhören zu können. Sie wissen um alle Argumente, warum man vom Glimmstängel scheinbar nicht loskommt. Sie kennen alle gescheiterten Versuche und alle Gründe, warum man wieder mit dem Rauchen anfangen muss: Sie befürchten vielleicht, dick zu werden, und können viele weitere Gründe aufzählen, warum es in der Vergangenheit nicht geklappt hat, vom Nikotin loszukommen. Vergessen Sie das alles!

Stattdessen: Machen Sie sich locker. Visualisieren Sie, wieder frei zu atmen. Freuen Sie sich darauf, wieder gesund zu werden. Ist es nicht schön, wieder mehr Geld in der Tasche zu haben? Und das Beste:

Freuen Sie sich, wieder mehr Lebensenergie und mehr Lebensfreude zu haben. Also: Herzlich willkommen bei den Nichtrauchern im High-Performance-Training!

Seien Sie Vorbild. Ein Vorbild für sich selbst, für Ihre Familie, Ihre Kinder, Freunde, Kollegen und Bekannten. Wie funktioniert das? Fragen Sie sich selbst – die Antwort liegt nur in Ihnen und in Ihrem Streben nach mehr High Performance als Entrepreneur.

Es gibt viele Wege, sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Nach Literatur, Seminaren und Internetseiten brauchen Sie nicht lange zu suchen. Mein Tipp an dieser Stelle: Das Naturprodukt 5-HTP der Firma Wellnest wird Ihr Suchtverhalten beenden.

Nikotinsucht

Nikotinfreie, energetische Grüße

 Ihr  Eberhard Wagemann 

2 Kommentare

  1. Laut meiner Info sollte man mit Tryptophan dann vorsichtig sein, wenn man zusätzlich Antidepressiva nimmt.-und das nehmen mittlerweile sehr viele Menschen.-Tryptophan + Antidepressiva verursacht Albträume.-und zwar teilweise recht krasse.
    Herzliche Grüße
    Andrea Pfeffer

    Antworten
  2. Das ist ein sehr schöner Artikel, der genau den Nagel auf den Kopf trifft. Ich frage mich stets als Nichtraucherin, warum niemand die Rauchpausen in unserem Betrieb in Frage stellt und wir Nichtraucher im Grunde genommen mehr arbeiten als die Raucher. Hier sollte der Gesetzgeber tätig werden.

    Herzliche Grüße
    F. Gerber

    Antworten

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